Fortbildung für BerufspraktikantInnen: Erlebnispädagogik

Im Rahmen der Fortbildungen für unsere BerufspraktikantInnen gab es Mitte Februar das Angebot Erlebnispädagogik.
Die weiteren Angebote: "Puppenwerkstatt", "Experimente im Vorschulalter", "Mathe im Kindergarten", "Museumspädagogik", "Antiaggressionstraining"

Die Fortbildung "Erlebnispädagogik" hatte einen Theorie- und einen Praxisanteil.
Vormittags wurde an die theoretischen Grundlagen gearbeitet:

bulletGeschichtliche Entstehung und Menschenbild
bulletBedeutung der Erlebnispädagogik
bulletZielsetzungen
bulletPädagogische Verortung
bulletMethodische Umsetzungen
  Erlebnis

Unter anderem wurden hier die "zivilisationskritischen Thesen der Erlebnispädagogik" bearbeitet (Aus dem Vortrag von Ferdinand Bitz "Die neuen Leiden des Tantalos")

Für den Nachmittag waren praktische Erfahrungen am Fesen geplant. Das Battert-Massiv war ins Auge gefasst worden. Leider hat uns dieses Jahr Schnee und Eis einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die Kursleitung entschied sich daraufhin, die Aktivitäten im Klettergurt in die Kletterhalle zu verlegen.

   
Zuerst wurden die Gurte fachgerecht angelegt.  

Da muss man sehr genau aufpassen - rückschlaufen!

  Die ersten Versuche in der Wand
   
   
Die Frauen ...  

... waren ebenso mutig und gewandt ...

  ...wie die Männer.
   
   
Nach den Übungswänden für die Anfänger, hier dann schon ...  

 ... an der hohen Wand.

  Im Kamin am Ausstieg mit kleinem Überhang.
   
   
Manchmal verlangte das Abseilen mehr Überwindung als das Auf.   Ohne Sicherung wird nicht geklettert.   Gute Tipps von Zuschauern
   
   

Was hier so einfach und nieder aussieht, kann in Wahrheit zur echten Herausforderung werden.